Netzwerkveranstaltung zwischen dem National Astronomical Research Institute of Thailand (NARIT) und der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

วันที่นำเข้าข้อมูล 24 Sep. 2026

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Vom 21. bis 24. September 2026 organisierte das Königlich Thailändische Generalkonsulat in München eine Veranstaltung, um die Zusammenarbeit in der Grundlagen- und Spitzenforschung zwischen dem National Astronomical Research Institute of Thailand (NARIT) und der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zu fördern. An der Veranstaltung nahmen Dr. Wiphu Rujopakarn, Direktor des NARIT, und seine Delegation sowie Frau Prapenpim Prachonpachanuk, Generalkonsulin in München, und Frau Pattarin Leelatian, Konsulin, teil.

Die Initiative hat erfolgreich ein Netzwerk etabliert, um den Wissens- und Forscheraustausch zwischen NARIT und der MPG zu fördern. Ein wesentliches Ziel war der Aufbau eines akademischen Forschungsnetzwerks zur Bewältigung der Problematik der Feinstaubbelastung in Thailand – insbesondere der Bildung von PM2,5 in der Atmosphäre –, wobei NARIT als Initiator und Koordinator der nationalen Partnerschaften fungiert. Die Zusammenarbeit mit dem MPG-Netzwerk umfasst Forschungsaktivitäten sowie die Anwendung verschiedener, von der MPG unterstützter wissenschaftlicher Methoden und Instrumente – etwa Daten zu Chemie, Physik und atmosphärischen Reaktionen (sowohl terrestrischer als auch extraterrestrischer Natur) – sowie den Einsatz modernster deutscher Messinstrumente in Thailand und Südostasien.

Zu den an diesen Gesprächen beteiligten MPG-Einrichtungen gehörten: (1) das Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz, mit dem Schwerpunkt auf gemeinsamer Forschung zur Identifizierung der atmosphärisch-chemischen Faktoren, die zu unterschiedlichen Zeiten für Staub- und Luftverschmutzung verantwortlich sind, sowie zum besseren Verständnis der Mechanismen der PM2,5-Bildung in Thailand; (2) das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg, mit Fokus auf der Einsatzfähigkeit von Modellen zur Vorhersage von Wetter- und Klimatrends; sowie (3) das Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) und das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching, die sich auf theoretische astrophysikalische Forschung sowie die Entwicklung fortschrittlicher Instrumente und Technologien für boden- und weltraumgestützte astronomische Beobachtungen konzentrieren.

Die Max-Planck-Gesellschaft wurde 1948 gegründet und betreibt derzeit deutschlandweit mehr als 80 Forschungszentren, die in drei Hauptbereichen forschen: Naturwissenschaften, Biowissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu ihren Mitgliedern zählen mehr als 38 Nobelpreisträger aus verschiedenen Fachgebieten, darunter der Physiker Albert Einstein und der Chemiker Otto Hahn.

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